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Das war unser  Sommerfest 2018

Warum ist die kleingärtnerische Nutzung so bedeutsam? 

Presse 

Freie Gärten

 

Nächste Termine:  

 01.10.2018, 18:00 Vorstandsitzung

Ab 08.10.2018 Abstellen des Wassers und Ablesen der Wasseruhren

20.10.2018, 09:00 Arbeitseinsatz

27.10.2018, 10:00 bis 12:00 Uhr Ablesen der Stromzähler

03.11.2018, 10:00 - 12:00 Uhr Ablesen der Stromzähler

13.11.2018, 18:00 Vorstandsitzung

 

Bitte denkt an die Abrechnung der geleisteten Arbeitsstunden!

 

 

Beachtet auch die Aushänge in der Anlage!

 

Das Protokoll der Mitgliederversammlung kann bei jeder Vorstandsitzung eingesehen werden. 

Kontakt:

vorstand@kleingartenverein-sternplatz.de

Tel.: 01577 5952642 (bitte auf Anrufbeantworter sprechen)

zuletzt aktualisiert:

20.09.2018

 

21.07.2017

Sommerfest

Bald ist es wieder soweit. Am 17. und 18.08. 2018 feiern wir unser Sommerfest.

Hier könnt ihr lesen was wann los ist. 

 

16.04.2018 

Puppenstuben gesucht – Blühende Wiesen für Sachsens Schmetterlinge 

Schmetterlinge sind selten geworden, manche Arten in Sachsen bereits ausgestorben. Wir Menschen haben uns daran gewöhnt, mit moderner Technik und Chemie der Landschaft zu Leibe zu rücken, auch in Städten und Dörfern. Motorsägen, Rasenmäher, Laubbläser und -sauger sowie Pestizide und Dünger kommen zum Einsatz. Geschäftig wird die Umwelt in vermeintliche Ordnung gebracht, zum existentiellen Nachteil vieler Arten, auch der Schmetterlinge. Auf diesen Seiten erfährst Du, wie Schmetterlinge leben und wie Du Wiesen so pflegen kannst, damit sie ein Lebensraum für Tagfalter werden. So kannst Du selbst etwas für den Erhalt unserer Artenvielfalt – für blühende Wiesen mit Schmetterlingen – beitragen. 

Wir werden in unsere Anlage eine Schmetterlingswiese anlegen. Wir nutzen dafür einen Teil der Freifläche zwischen den Gärten 95 und 98. Wundert euch also nicht, wenn es dort in diesem Sommer etwas "ungepflegt" aussieht.

 

 

21.03.2018

Die Freie Presse berichtete am 21.03.2018 über unsere Mitgliederversammlung:

 

 

20.03.2018

Im VogtlandAnzeiger am 20.03.2018 wurde über unsere Mitgliederversammlung berichtet:

 

 

30.01.2018

Im Gartenfreund der Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen Nr. 2 Februar 2018 (Die Zeitschrift kann übrigens über den Verein abonniert werden) ist folgender Bericht veröffentlicht:

 

29.11.2017

Kleine Gärten - bunte Vielfalt

Unser Verein nahm, wie schon berichtet, am Landeswettbewerb "Gärten in der Stadt" 2017 teil. 22 Kleingärtnervereine aus 15 Mitgliedsverbänden des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner beteiligten sich an diesem Wettbewerb.

Unter dem Motto: "Kleine Gärten - bunte Vielfalt" wurde am 29.11.2017 in Dresden der Wettbewerb ausgewertet und die Ergebnisse bekanntgegeben.

In seinem Grußwort bedankte sich der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, für die anspruchsvolle Arbeit der sächsischen Kleingärtner. Die Vielseitigkeit und Buntheit der Kleingärten unterstreichen den besonderen gemeinnützigen, sozialen und städtebaulichen Stellenwert des Kleingartenwesens im Freistaat Sachsen. Diese kleinen Gärten haben eine große gesellschaftliche und gärtnerische Wirkung.

Die Jury stellte unter anderem fest, dass Themen wie Artenvielfalt, umweltgerechtes Gärtnern und ökologische Nutzung im Mittelpunkt des kleingärtnerischen Anbaus von Gartenerzeugnissen stehen.

Unser Verein gehörte nicht zu den Siegern. Der Vorstand sieht das aber sportlich. Schon im Vorfeld haben wir gesagt, dass wir in diesem Wettbewerb gar nicht verlieren können. Wir können nur dazu lernen. Allein die Teilnahme am Landeswettbewerb machte unseren Verein über die Grenzen Plauens bekannt. 

Gewonnen hat den Wettbewerb der Kleingärtnerverein Flora I aus Dresden vor dem Kleingärtnerverein Eilenburger Straße Torgau und dem Kleingärtnerverein Sonnige Höhe Chemnitz.

 

 Foto: Peter Salden

 

 

Der Vorstand unseres Vereins hat sich in diesem Jahr entschlossen, am Landeswettbewerb »Gärten in der Stadt - Kleingärten« teilzunehmen.

Der Wettbewerb wird vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ausgelobt und dient der Förderung des Kleingartenwesens als integraler Bestandteil einer städtebaulichen Entwicklung. 

Der Landeswettbewerb will die Bedeutung von Kleingartenanlagen für den Städtebau, die Umwelt und das soziale Zusammenleben hervorheben. Dabei sollen beispielhafte Lösungen und Projekte für die Entwicklung, Gestaltung und Nutzung von Kleingärten und Kleingartenanlagen gewürdigt werden. Zugleich soll die Öffentlichkeit auf die Leistungen und Wirkungen (städtebaulich, sozial, ökologisch, stadtklimatisch, gartenkulturell) des Kleingartenwesens für die Gesellschaft aufmerksam gemacht werden.

Am 13.06.2017 besuchten Mitglieder der Landeswettbewerbskommission unsere Kleingartenanlage. In diesem Zusammenhang führte der Vorstand die Bewertungskommission durch die Kleingartenanlage. Wir wurden dabei von Vertretern des Regionalverbandes Vogtländischer Kleingärtner e.V., Vertretern der Stadt Plauen und der Presse begleitet.

Am 15.06.2017 berichtete der "VogtlandAnzeiger" über die Begehung:

 

Am 20.06.2017 stand ein Artikel über den Besuch der Landeswettbewerbskommisson in der Freien Presse:

 

 

 LSK Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V. - Sachsen aktuell

Der folgende Artikel ist in der Zeitschrift "Gartenfreund" (Verbandzeitschrift für das Kleingartenwesen) - März 2017 veröffentlicht:

 

Warum ist die kleingärtnerische Nutzung so bedeutsam?  

Die kleingärtnerische Nutzung des Pachtgegenstandes sichert das Fortbestehen unserer Kleingartenanlagen (KGA). Jeder Kleingärtner ist gemäß dem mit dem Kleingärtnerverein (KGV) abgeschlossenen Pachtvertrag Pächter eines Kleingartens, der den Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes (BKleingG) unterliegt. Im § 1(1) heißt es dazu: „Ein Kleingarten ist ein Garten, der dem Nutzer (Kleingärtner) zur nichtgewerbsmäßigen Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf, und zur Erholung dient (kleingärtnerische Nutzung)." Dafür bekommen die Grundstückseigentümer eine von der Höhe gesetzlich festgelegte Pacht pro Quadratmeter und Jahr.

Das Bestreben der Grundstückseigentümer, ihre an Kleingärtner verpachteten Flächen gewinnbringender zu vermarkten, spüren wir fast täglich. Da macht auch die (Leipziger) Stadtverwaltung keine Ausnahme, denn im Zusammenhang mit der ständig wachsenden Einwohnerzahl benötigt die Stadt dringend Bauland. Deswegen ist die konsequente Erfüllung der Festlegungen im BKleingG der einzige und beste Schutz für die weitere Bezahlbarkeit und das Fortbestehen unserer Kleingärten. 

Jede Änderung dieses Sondergesetzes - wie immer wieder auch von einigen Kleingärtnern gefordert - würde unweigerlich die Wirksamkeit dieser Schutzfunktion negativ beeinflussen. Sie sichert uns u.a. eine sozialverträgliche Pacht, den weitgehenden Kündigungsschutz und im Fall der Fälle eine angemessene Entschädigung. 

Bauten und bauliche Einrichtungen sind sogenannte Scheinbestandteile und können vom Kleingärtner weiterverkauft werden. Erschließungskosten (z.B. für Straßenausbau, Wasser- und Stromleitungen usw.) können bei KGV gestundet werden, solange der Verein besteht. 

In unserer KGA richten Grundstückseigentümer ihr Augenmerk vor allem auf die Nutzung der Pachtflächen gemäß BKleingG und versuchen immer wieder, Verstöße seitens der Kleingärtner für Ihre Zwecke zu nutzen. Deswegen ist es zwingend notwendig, den vertragsgemäßen Umgang mit den Pachtflächen zu sichern. Die kleingärtnerische Nutzung ist dabei ein wesentliches Erfordernis. 

Seit Juni 2004 ist die sogenannte Drittel-Regelung der kleingärtnerisch genutzten Flächen durch den Bundesgerichtshof eindeutig definiert (BGH III ZR 281/03). Das heißt, die Erzeugung von Obst, Gemüse und anderen Früchten ist unabdingbares Begriffsmerkmal der kleingärtnerischen Nutzung. Wenn jeder Kleingärtner ein Drittel seiner Gartenfläche kleingärtnerisch nutzt, prägt er den Charakter seiner KGA. 

Ein weiterer Schwerpunkt sind Bauten und bauliche Einrichtungen in den Parzellen und deren Ausstattung (Strom, Wasser, illegale Abwasserentsorgung usw.) Auch hier müssen Festlegungen im § 3 BKleingG konsequent(er) beachtet und durchgesetzt werden. Eine ordentliche Antragstellung, das Genehmigungsverfahren im KGV, die Kontrolle der Bauausführung und die ordnungsgemäße Fertigstellung sind dabei entscheidende Schwerpunkte. Nicht genehmigte Bauten sind konsequent zurückzubauen oder abzureißen. Eine von der Mitgliederversammlung beschlossene Bauordnung des KGV ist dabei sehr hilfreich. 

In diesem Zusammenhang müssen auch die Bestandsregelungen lt. § 20 BKleingG beachtet werden. Wenn Veränderungen an ordnungsgemäß errichteten Bauten über Erhaltungsmaßnahmen hinausgehen, erlischt dieser Bestandschutz! Auch darauf achten die Grundstückseigentümer und machen ihre Ansprüche deutlich. Ihr Ziel ist es, betroffene KGV in Gartenvereine umzuwandeln, die nicht dem BKleingG unterliegen – dann können höhere Pachtpreise erhoben und Verträge problemlos gekündigt werden. 

Damit wird deutlich unterstrichen, dass der Erhalt unserer Kleingärten wesentlich von der vertragsgemäßen Nutzung der Pachtfläche abhängt. 

 

Robby Müller

LSK-Vorstandsmitglied 

Vorsitzender des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner

  

Am 05.08.2016 stand in Freien Presse:

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