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Warum ist die kleingärtnerische Nutzung so bedeutsam? 

Presse 

Freie Gärten

 

Nächste Termine: 

11.07.2017, 18:00 Uhr Vorstandsitzung

08.08.2017, 18:00 Uhr Vorstandsitzung

12.08.2017, 09:00 Uhr Arbeitseinsatz

 

Am 18.08. und 19.08. findet unser Sommerfest statt.

Für die Tombola werden Preise gesucht.  

Wer etwas Passendes hat, gibt es bitte zu den Öffnungszeiten im Vereinsheim ab.

 

 

Kontakt:

vorstand@kleingartenverein-sternplatz.de

 

zuletzt aktualisiert:

18.06.2017

 

 

 

Satzung

des Kleingartenvereins „Sternplatz“ e.V., Sitz Plauen

 

 

§ 1

Name, Sitz und Geschäftsjahr

 

1.  Der Verein führt den Namen Kleingartenverein „Sternplatz“ e.V.

 

    Er hat seinen Sitz in 08523 Plauen, Comeniusstraße 19 und ist in das Vereinsregister

    beim Amtsgericht Chemnitz unter VR 60278 eingetragen.

 

2.  Der Gerichtsstand ist Plauen

 

3.  Das Geschäftsjahr umfasst den Zeitraum 01.01. bis 31.12. des lfd. Jahres.

 

 

§ 2

Zweck des Vereins

 

  1. Der Verein erstrebt, unterstützt und betreibt die Förderung des Kleingartenwesens und die Schaffung von Anlagen, die der Allgemeinheit dienen. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung (steuerbegünstigteZwecke)
  2. Er ist Mitglied im Regionalverband Vogtländischer Kleingärtner e.V. und damit im Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.  organisiert.
  3. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Seine Mittel dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile, und in ihrer Eigenschaft als Mitgliederauch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
  4. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
  5. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr als den gemeinen Wert ihrer eventuell geleisteten Sacheinlagen zurückhalten.
  6. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßie, hoher Vergütungen begünstigen.
  7. Der Verein stellt sich insbesondere folgende Aufgaben:
  •    Der Verein sorgt für Unterverpachtung der vom Verband bereitgestellten Bodenflächen nach Parzellen.
  •    Der Verein vertritt die Interessen seiner Mitglieder zur kleingärtnerischen Nutzung der Parzellen.
  •    Er betreut sie und berät die Mitglieder fachlich.
  •    In der Vereinsarbeit werden Geselligkeit durch Kinder‑ und Gartenfeste sowie andere kulturelle Veranstaltungen gepflegt,       die Grundlage für Freude und Entspannung sind. Die Vereinsmitglieder als Kleingärtner nutzen unter Beachtung ökologischer Belange ihr gepachtetes Land auf der Grundlage der Kleingartenordnung, des Bundeskleingartengesetzes sowie gesetzlicher Vorschriften zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf unddarüber hinaus. Sie haben die Mög­lichkeit, auf der Grundlage des geltenden RechtsErholungsbauten zu Errichten und ohne Belästigung anderer Vereinsmitglieder zu nutzen.
    8.  Kleingärten darf der Verein nur an Vereinsmitglieder unterverpachten. Die Neuver­pachtung von Kleingärten entscheidet,
        unter Beachtung sozialer Aspekte, der Vorstand.

 

                

§3

Mitgliedschaft

 

  1. Erwerb der Mitgliedschaft:

 

a)    Mitglied kann jede im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte befindliche volljährige Person werden, auch wenn sie keinen

        Kleingarten, der unter der Verwaltung des Vereins steht, pachten will (fördernde oder passive Mitglieder).

 

b)    Die Mitgliedschaft muss durch schriftlichen Aufnahmeantrag gegenüber dem

       Vorstand beantragt werden. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme.

       Bei Aufnahme ist eine Satzung, die Rahmenkleingartenordnung, die Gartenordnung des Vereins, der Unterpachtvertrag und die

       Verzichtserklärung an das neue Mitglied zu übergeben.

 

c)    Mit Erwerb der Mitgliedschaft wird die Satzung verbindlich.

 

 

   2.  Beendigung der Mitgliedschaft:

    Die Mitgliedschaft erlischt:

a)    durch den Tod des Mitglieds.

b)    durch schriftliche Austrittserklärung bis zum 30.06. eines Jahres, und wird zum Ende des Gartenjahres (30.11.) wirksam.

c)   durch Ausschluss, wenn das Mitglied gegen die Satzung verstößt, mit dem Mitgliedsbeitrag länger als drei Monate in Rückstand

      ist, Vereinsbeschlüsse nicht befolgt oder ein sonstiges vereinsschädigendes Verhalten an den Tag legt. Der Ausschluss erfolgt

      durch mit einfacher Mehrheit vom Vorstand zu fassenden Beschluss, der dem betroffenen Mitglied durch Einschreiben

      bekanntgegeben wird. Gegen den Ausschluss kann das Mitglied innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Mitteilung über

      den Ausschluss schriftlich Einspruch beim Vorstand erheben.         

      Die Mitgliederversammlung entscheidet dann mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig über den Ausschluss des Mitgliedes.

d)   Die Mitglieder haben Veränderungen ihres Wohnsitzes unverzüglich dem Vorstand des Vereins mitzuteilen. Mitteilungen gelten

      als zugegangen, wenn sie an die letzte bekannte Adresse des Mitglieds gerichtet worden sind.

e)  Die Rechte und Pflichten eines Mitglieds ergeben sich aus der Kleingartenordnung sowie den gesetzlichen Vorschriften und

     vorstehender Satzung sowie bindenden Beschlüssen des Vorstandes und der Mitgliederversammlung.

 

 

 

§ 4

Mitgliedsbeitrag

 

Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Jahresbeitrag zusammen mit sonstigen Leistungen in einem Beitrag pünktlich zu begleichen. Der Verein ist nicht verpflichtet, zur Zahlung aufzufordern. Die Höhe des Mitglieds­beitrages und sonstiger Leistungen wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Die Zahlungen für ein Geschäftsjahr haben  innerhalb von vier Wochen  nach Erhalt der  Rechnung zu erfolgen. Wird danach gemahnt, ist eine Mahngebühr, deren Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt, zu erheben. Für den Nachweis des Zuganges der Mahnung genügt der Nachweis der Absendung an die letzte dem Verein bekannte Adresse. Nach vergeblicher Mahnung ist die fristlose Kündigung einzuleiten.

 

§ 5

Organe

 

   Organe des Vereins sind:

   - der Vorstand

   - die Mitgliederversammlung.

 

 

       § 6

Vorstand

 

1.    Der Vorstand besteht aus:

  - dem Vorsitzenden

  - dem stellvertretenden Vorsitzenden

  - dem Kassierer

  - dem Schriftführer

 

2.   Vorstand im Sinne von § 26 BGB ist der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Kassierer und der Schriftführer.

        Zur Vertretung des Vereins sind jeweils zwei Personen gemeinschaftlich berechtigt. Lediglich im Innen­verhältnis gilt, dass der         stellvertretende Vorsitzende und der Schriftführer nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden bzw. des Kassierers tätig werden dürfen.

 

3.   Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf unbestimmte Zeit gewählt. Wählbar ist jedes Mitglied des Vereins. Es sollte jedoch über die für das jeweilige Vorstandsmitglied nötige Eignung verfügen.

 

4.   Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er hat die Beschlüsse der Mitgliederversammlung durchzuführen, wenn sie nicht gegen Gesetz oder Satzung verstoßen. Seine Tätigkeit ist ehrenamtlich und darf nur auf die Erreichung der satzungs­mäßigen Ziele des Vereins gerichtet sein.

      Dem Vorstand oder einzelnen Mitgliedern des Vorstands kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung eine Aufwandsentschädigung gewährt werden.

 

5.  Zur Durchführung seiner Aufgaben kann der Vorstand geeignete Fachkräfte einsetzen. Für diese gelten Abs.4 Satz 2 und 3              entsprechend.

 

6.   Vorstandssitzungen werden vom Vorsitzenden einberufen und geleitet. Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmen­gleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist binnen zweier Wochen eine neue Sitzung ‑ mit derselben Tagesordnung ‑ einzuberufen. Bei dieser Sitzung ist der Vorstand ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Sie ist beschlussfähig unter Berück­sichtigung der Mitglieder des erweiterten Vorstandes.

 

 

§ 7

Mitgliederversammlung

 

1 .  Eine ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal im Jahr als Jahreshauptver­sammlung, möglichst innerhalb des ersten

      Vierteljahres, stattfinden.

 

2.   Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn der Vorstand sie beschließt. Der Vorstand ist zur Einberufung

      verpflichtet, wenn mindestens 10 Prozent der Mitglieder einen diesbezüglichen schriftlichen Antrag, in dem die

      Verhandlungsgegenstände enthalten sein müssen, vorlegen. In diesem Fall muss die außerordentliche

      Mitgliederversammlung innerhalb von vier Wochen nach dem Antrag stattfinden.

 

3.   Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand per Aushang oder per Brief 

      einberufen. Die Einladung zur Mitgliederversammlung muss mindestens zwei Wochen vorher unter Angabe von Zeit, Ort und  

      Tagesordnung bekannt gegeben werden.

      Der Termin der Jahreshauptversammlung ist vier Wochen vorher bekannt zu geben.

 

4.    Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn sie 

       ordnungsgemäß   einberufen ist (außer in den Fällen des § 7 Abs.3 und des § 10 Abs.2). Die Beschlussfähigkeit ist bei

       Eröffnung der Mitgliederversammlung festzustellen.

 

5.    Anträge zur Jahreshauptversammlung sind spätestens vier Wochen vor der

       Versammlung schriftlich an den Vorsitzenden einzureichen. Wesentliche, die

       Allgemeinheit der Mitglieder berührenden Anträge müssen in die Tages­ordnung übernommen werden.

       Unwesentliche Anträge werden unter dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes"

       behandelt.

 

6. Die Aufgaben der Jahreshauptversammlung sind:

 

a)    Entgegennahme des Geschäftsberichts, des Kassenberichts und des Berichts der Revision.

b)    Beschlussfassung über den Haushaltplan Wir das laufende Geschäftsjahr

c)    Entlastung des Vorstandes

d)    Wenn erforderlich, Neuwahl des gesamten Vorstandes oder einzelner Mitglieder des Vorstandes, der Delegierten, Revisoren  

       und anderer Funktionsträger außerhalb des Vorstandes.

e)    Wenn erforderlich, Festsetzung des Beitrages und sonstiger Leistungen.

f)     Endgültige Beschlussfassung über den Ausschluss eines Mitgliedes gemäß 3 Abs. 2c.

g)    Beschlussfassung über eingegangene Anträge.

h)    Satzungsänderungen.

7. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.     Zur Satzungsänderung ist eine 3/4 Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.

8. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

 

 

§8

Kassen- und Rechnungswesen

 

1.  Die Führung der Kasse (Bankkonten) und Rechnungslegung (Buchhaltung) erfolgen durch den Kassierer mit der Sorgfalt eines      ordentlichen Kaufmannes unter Mitwirkung und Mitverantwortung des Vorsitzenden.

 

2.  Die Prüfung der Kasse (Bankkonten), der Buchführung und der Verwendung der Mittel nach Satzung und Beschlüssen der     Mitgliederversammlung, des Vorstandes obliegt den Revisoren. Es sind jeweils zwei Revisoren zu wählen. Als Revisoren können auch Nichtmitglieder gewählt werden. Die Revisoren dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein. Es haben jährlich mindestens zwei Prüfungen stattzufinden. Bei Beanstandungen ist das Ergebnis der Prüfung schriftlich niederzulegen, von den Revisoren zu unterschreiben, dem Vorstand vorzulegen und von einem Revisor der Jahreshauptversammlung vorzutragen.

 

    Bei Revisionsberichten ohne Beanstandungen genügt der mündliche Vortrag in der Jahreshauptversammlung.

 

 

§ 9

Finanzierung

 

  1. Der Verein finanziert sich aus
  •  den Mitgliedsbeiträgen seiner Mitglieder, die nach Bedarf jährlich durch Beschluss der Mitgliederversammlung neu geregelt werden
  •  finanziellen Mitteln vom Kreisverband bzw. Landesverband
  •  Spenden
  •  Umlagen (Obergrenze sollte Mitgliedsbeitrag sein)

 

 

§ 10

Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, die mit dem einzigen Tagesordnungspunkt: „Auflösung des ...“, einberufen wurde.
  2. Für den Beschluss ist eine ¾ Mehrheit sämtlicher Mitglieder des Vereins erforder­lich. Der.Kreis‑ bzw. Landesverband ist vorher zu hören. Erscheinen weniger als ¾  aller Mitglieder, ist binnen zweier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen.
  3.  Diese Mitgliederversammlung kann dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen  Mitglieder mit ¾ Mehrheit über die Auflösung, des Vereins beschließen. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, soweit es eventuell eingezahlte Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, mit Zustimmung der Anerkennungsbehörde, an die Stadt Plauen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
  4. Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand, wenn die Mitgliederversammlung nicht anderen Personen dafür bestellt.

 

§ 11

Inkrafttreten

 

Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 23. März 2014 beschlossen und wird mit dem Tag der Eintragung in das Vereinsregister wirksam.

 

 

 

 

 

 

 

 

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