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Warum ist die kleingärtnerische Nutzung so bedeutsam?

Freie Gärten

 

Nächste Termine: 

11.02.2020, 18:00-19:00 Uhr Sprechstunde des Vorstandes und Vorstandsitzung

10.03.2020, 18:00-19:00 Uhr Sprechstunde des Vorstandes und Vorstandsitzung

19.03.2020, 16:00-17:00 Uhr Sprechstunde des Vorstandes

19.03.2020, 17:00 Uhr Mitgliederversammlung

 

Beachtet auch die Aushänge in der Anlage!

 

 

Das Protokoll der Mitgliederversammlung kann bei jeder Vorstandsitzung eingesehen werden. 

Kontakt:

vorstand@kleingartenverein-sternplatz.de

Tel.: 01577 5952642 (bitte auf Anrufbeantworter sprechen)

- Für Bestellungen im Vereinsheim wählt bitte die Nummer des Vereinsheimes-

zuletzt aktualisiert:

02.02.2020

 

02.02.2020

LSK - Schaukasten Februar 2020

Aufbruch nach der Winterstarre!

Nun geht es wieder richtig los, liebe Gartenfreunde! Je nach Wetterlage können wir jetzt schon die ersten Beobachtungen im Garten machen. Wenn Sie ein Gewächshaus oder Frühbeet haben, könnten ab Ende Februar die Beete für die ersten Aussaaten vorbereitet werden. Aber: Noch müssen die Beete vor Frost geschützt werden.

Saisonstart unter Glas: In Kleingewächshäusern sollte man jetzt den Boden vorbereiten. Arbeiten Sie Kompost und Gesteinsmehl unter, ziehen Sie den Boden glatt. Die Aussaat kann beginnen. Von Mitte Februar bis Anfang März Gemüsezwiebeln vorziehen. Die Aussaat auf der Fensterbank oder im Frühbeet empfiehlt sich, da die dicken Zwiebeln nicht überall zu kaufen sind. Empfehlenswerte Sorten sind 'Exhibition' und 'The Kelsae'. Wegen ihres süßen Geschmacks sind sie besonders beliebt für Salate.

Frühgemüse jetzt anziehen: Wer zeitig sät, wird früh(er) ernten. Auf der hellen, aber nicht prallsonnigen Fensterbank oder im Gewächshaus können jetzt Blumenkohl, Wirsing, Kopf- und Pflücksalate ausgesät werden. Auch die Aussaat des schmackhaften Spitzkohls muss jetzt erfolgen, wenn man ihn Ende Mai ernten will.

Alte Blütensträucher auslichten: Alle drei bis vier Jahre sollte man ausgewachsene Ziersträucher auslichten - also tote Zweige und alte, knorrige Äste direkt über dem Boden abschneiden. Auch sehr dünne, schwache Triebe sollte man entfernen.
Der Schnittzeitpunkt hängt von der Blütezeit ab. Die Frühlingsblüher kommen erst nach der Blüte an die Reihe. Schneiden Sie nur an frostfreien Tagen, da bei Frost das Holz beim Schneiden splittern kann.

Verpflanzen von Sträuchern: Sträucher, die zu groß geworden sind oder einfach am falschen Platz stehen, lassen sich durchaus auch nach einigen Jahren noch verpflanzen. Das darf aber nur bei frostfreiem Boden in der Vegetationsruhe passieren, bevor die Gehölze im März/April wieder austreiben. Achten Sie darauf, dass die Wurzeln nach dem Ausgraben auf keinen Fall austrocknen.

Eigenes Biogemüse aus dem Gewächshaus: Wer sein Gemüse im Gewächshaus heranzieht, weitet die Erntezeit entscheidend aus. Eine Fläche von rund 10m² genügt deshalb schon, um eine vierköpfige Familie Tag für Tag mit frischem Gemüse zu versorgen. Bereits im zeitigen Frühjahr kann man mit Radieschen, Kopfsalat und Roter Bete beginnen - vorausgesetzt, das Haus wird zumindest frostfrei gehalten.

Im Obstgarten sind jetzt die Leimringe abzunehmen. Leimringe, die man im Herbst an den Stämmen der Obstbäume angebracht hat, sollten im Februar wieder entfernt werden. Anderenfalls werden nützliche Insekten daran kleben bleiben, wenn sie am Stamm empor klettern. Kontrollieren Sie den Stamm auch ober- und unterhalb des Leimrings auf Eigelege von Schädlingen. Mit einer Drahtbürste lassen sich diese leicht abbürsten. Sie können die Ringe allerdings auch durch Spezialringe wie den „Raupen- und Ameisenleimring" ersetzen. So schützen Sie die Obstbäume im Frühjahr vor empor kletternden Ameisen und somit vor Blattläusen.

Bei Kräuselkrankheit - jetzt spritzen! Die Kräuselkrankheit an Pfirsichbäumen wird durch den Pilz Taphrina deformans verursacht. Die Folge sind deformierte Blätter, die später absterben, und nur wenige Früchte. Wichtig ist, dass Sie die gefährdeten Bäume jetzt spritzen, während die noch geschlossenen Knospen schwellen. Spritzen Sie aber nur mit zugelassenen Mitteln. Eine zweite Behandlung erfolgt, wenn die Knospen aufbrechen.

 

Erik Behrens, Gartenfachberater SLK/LSK Zertifizierter Pflanzendoktor
Gartenfreund . Februar 2020

05.12.2019

Die Gartenakademie des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie wendet sich mit einem vielfältigen Informations- und Weiterbildungsangebot an Freizeitgärtner und Gartenfachberater. Die Broschüre bietet einen Überblick über alle Angebote der Gartenakademie und nennt Adressen sowie Ansprechpartner für Spezialfragen in ganz Sachsen. 

Die Broschüre könnt ihr hier lesen oder hier herunterladen.

Nicht nur eine Teilnahme an den Fortbildungsangeboten ist interessant - Pillnitz mit seinem Schloss, der Elbe und den Weinbergen ist immer eine Reise wert!

 

27.11.2019

Im Takt der zehn Jahreszeiten

Gärtnern nach den phänologischen Jahreszeiten

In der Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen -Gartenfreund- wird in der Dezember-Ausgabe ausführlich über dieses Thema berichtet.

Den Artikel könnt ihr hier lesen.

Besser ist es natürlich, wenn ihr die Zeitschrift für nur 12 Euro im Jahr abonniert. Eine kurze Information an den Vorstand reicht aus und ihr habt die wirklich interessante Zeitschrift jeden Monat im Briefkasten.

 

06.06.2019

Was ist kleingärtnerische Nutzung?

(Der Gartenfreund Juni 2019)

 

27.03.2019

Gärtnern in Zeiten des Klimawandels

Welche Kapriolen hält der kommende Sommer wohl für uns bereit? Wird er wieder heiß und trocken wie im letzten Jahr? Oder fällt er vielleicht buchstäblich ins Wasser? Auch in unseren Gärten ist der Klimawandel spürbar. Aber wir können unsere Gärten den neuen Klimabedingungen anpassen.

Der NABU gibt Tipps zu Gärtnern in Zeiten des Klimawandels.
 

 

07.02.2019

Pflanzenschutzhinweise

In regelmäßigen Abständen erscheint auf der Homepage der Sächsischen Gartenakademie während der Hauptvegetationszeit von März bis September aktuelle Hinweise zum Auftreten von Krankheiten und Schädlingen an Gartenpflanzen.

 

07.02.2019

US-Forscher warnen vor Glyphosateinsatz an Blütenpflanzen

Das Herbizid kann indirekt zum Tod von Bienen führen. In der Zeitschrift NEUE LANDSCHAFT, Heft 12/2018 erschien dieser Bericht.

 

19.01.2019

Katze frisst Vögel! Was tun, damit die Katze nicht zum Killer wird.

Ein Artikel aus dem WWF-Blog.

Wie man fremde Katzen aus dem Garten vertreiben kann, könnt ihr hier lesen.

21.07.2018

Ich muss (will) meinen Garten aufgeben - was ist zu tun? 

Muss man die Gartennutzung aufgeben, entstehen viele Fragen. Das BKleingG enthält keine Regelungen bei eigener Kündigung, denn diese richtet sich nach den Vereinbarungen im Unterpachtvertrag oder nach den allgemeinen Regelungen des BGB. 

Worauf kommt es bei der eigenen Kündigung an? 

Man muss sich den Unterpachtvertrag genau ansehen, denn es gilt die vereinbarte Kündigungsfrist oder, falls nichts vereinbart ist, § 584 BGB, wonach die Kündigung nur zum Schluss des Pachtjahres mit einer 6Monatsfrist möglich ist. Der neue Unterpachtvertrag fordert, dem Vorstand die Kündigung bis 3. Werktag Juli zum 30.11. d.J. zuzustellen. § 7 BKleingG fordert die Schriftform der Kündigung und deren rechtzeitige (und nachweisbare) Zustellung. 

Empfehlenswert ist, die Kündigungsabsicht vorausschauend mit dem Vorstand zu beraten, insbesondere wegen des weiteren Umgangs mit dem Garten (Weitervergabe möglich oder nicht; Rückgabezustand des Gartens; noch zu tätigende Aufwendungen). 

Man beachte, dass der Garten auch auf die Rückgabe vorbereitet werden muss (Entfernen alter, abgängiger sowie nicht zulässiger Gehölze; ggf. Instandhaltungsarbeiten an der Laube wegen günstigerer Bewertung; nichts ansammeln, was zu entsorgen ist usw.). 

Bei Eigenkündigung entsteht kein Anspruch auf eine Entschädigung. Als Pächter ist man Eigentümer von Bebauung und Bepflanzung und hat ein Wegnahmerecht von sechs Monaten (§§ 581 Abs. 2; 539 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 4 Abs. 1 BKleingG), das in eine Wegnahmepflicht übergeht, wenn sich kein Pachtnachfolger findet, der das Eigentum übernimmt. 

Bei Abgabe des Gartens ist eine Wertermittlung verbindlich, die nicht nur eine Feststellung über einen realen Verkaufspreis an einen Pachtnachfolger beinhaltet, sondern hauptsächlich einer Zustandskontrolle bezüglich der kleingärtnerischen Nutzung und Nutzbarkeit der Parzelle dient. Nicht bewertet werden Anlagen und Anpflanzungen, die den Vorgaben einer kleingärtnerischen Nutzung nach BKleingG und Kleingartenordnung widersprechen. 

Wichtig:  

Die Neuvergabe des Gartens ist ausschließlich Sache des Vorstandes. Hat man einen Nachfolger, entscheidet nur der Vorstand, ob und ggf. mit welchen Auflagen er einen Unterpachtvertrag bekommt. Jeder Gartenfreund ist gut beraten, bei Gartenabgabe diesen Anregungen zu folgen.

 

Dr. Rudolf Trepte

 

28.02.2018

Nachgefragt: Muss ich Pflichtstunden leisten

Dr. Rudolf Trepte veröffentlichte im Gartenfreund der Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen diesen Artikel.

 

Aus der Zeitschrift des LSK Gartenfreund Nr. 10/Oktober 2017

Aus der Zeitschrift des LSK Gartenfreund "Sachsen aktuell" - Ausgabe Februar 2017

Unterschiede zwischen Klein- und Erholungsgärten

Acht Gartenfreunde vom Verband der Gartenfreunde Riesa und vom Territorialverband „Sächsische Schweiz“ der Gartenfreunde trafen sich am 23. November 2016 in Riesa, um darüber zu diskutieren, was unsere Kleingärten von Wochenend- und Erholungsgrundstücken unterscheidet. Die anwesenden Gartenfreunde aus Riesaer Vereinen kämpfen vor allem damit, dass immer wieder einzelne Pächter den Vorständen das Leben schwer machen, weil sie den Pachtgegenstand nicht vertragsgemäß nutzen wollen – sprich: die Gartenfreunde wollen kein Obst und Gemüse anbauen und wollen die Gärten auch ansonsten eher als Wochenend- und Erholungsgrundstück nutzen. 
Ja, es gibt immer wieder Kleingärtner, welche gegen das Bundeskleingartengesetz wettern, dass dieses nicht mehr zeitgemäß wäre und modernisiert werden müsste. Es wird behauptet, die meisten Leute würden kein Obst und kein Gemüse mehr anbauen wollen, weil es ja genügend preiswertes Obst und Gemüse im Supermarkt zu kaufen gibt, was sich jeder leisten könne. Die Leute hätten gar keine Zeit mehr, wird weiter argumentiert, Beete zu bewirtschaften, und die ganzen Regeln wären sowieso viel zu überspannt. Warum kann man nur eine 24 m² große Laube haben und warum ist ein Pool verboten und warum kann man nicht alle Bäume pflanzen, die man gern möchte? 
Stellen wir uns einmal vor, dass die Mitglieder eines Anglervereines meinen, dass es nicht mehr zeitgemäß wäre, zu angeln. Schließlich kann man Fisch in Hülle und Fülle im Handel kaufen. Na, und die viele Zeit, die beim Angeln benötigt wird oder die lästigen Arbeitseinsätze am Pachtgewässer, dafür hätte auch keiner heutzutage noch Zeit und die strengen Regeln, die beim Angeln gelten, könnten ruhig mal gelockert werden. Warum die staatliche Prüfung zum Erwerb eines Fischereischeins absolvieren und vorher einen zeitaufwendigen und kostenintensiven Schulungskurs besuchen oder Schonzeiten, Mindestmaße und Fangbegrenzungen bei bestimmten Fischarten einhalten – da kommt doch keiner mehr in den Anglerverein?! Jedes Mitglied eines Anglervereines, welches seinen Verein mit derartigen Argumenten konfrontieren würde, bekommt eine klare Antwort: „Dann tritt doch aus dem Verein aus, dich zwingt keiner, bei uns mitzumachen. Du hast von Anfang an gewusst, was in unserer Satzung steht und welche Ziele wir haben!“ 
Wir Kleingärtner hingegen lassen uns allzu oft auf Diskussionen mit Mitgliedern ein, welche aus einem Kleingarten einen Wochenend- und Erholungsgarten machen wollen.   …

 

WWF-Tipps für den Garten

 

13.01.2017

Regenwürmer

Ein lebendiger, gesunder Boden ist die Grundlage aller Landökosysteme. Rund ein Drittel der Landfläche ist landwirtschaftlich genutzter Boden, von dessen weltweit bedrohter Fruchtbarkeit die Menschheit lebt. Die natürliche Bodenfruchtbarkeit wird vom Mikrokosmos des Bodenlebens geschaffen, welchem mehr Arten angehören als auf der Erdoberfläche leben.

In den meisten heutigen Landbausystemen ist zu wenig der Wurm drin: denn zu viel und zu schwerer Maschineneinsatz, zu wenig Pflanzenrückstände als Regenwurmfutter und zu viele schädigende Stoffe schädigen unsere Bodengestalter. Eine Folge ist die verminderte Wasseraufnahme der Böden mangels Wurmröhren. Zunehmende Überschwemmungen auch nach normalem Starkregen, wobei die Gewässer, braun von abgeschwemmtem Boden, schlammig über ihre Ufer treten, sind deutliche Anzeichen dafür.

Im „Regenwurm-Manifest“ erfahren Sie, warum das würmische Leben für die Böden und für uns so wichtig ist und welche Folgen eine Wurmarmut für die Landwirtschaft und den Wasserhaushalt hat.

Quelle: WWF

 

31.10.2016

Das folgende Bild ist aus "DIE WILDBIENE" Info-Blatt der Deutschen Wildtier Stiftung Nr. 01/16 21.10.2016


 

 

23.03.2016

Bienenfreundlicher Garten

Bienen, Hummeln und Co. sind unersetzlich. Als Blütenbestäuber sorgen sie für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Doch ihr Lebensraum ist bedroht. Helft mit, mehr Nahrungsangebote für Blütengäste zu schaffen. Hier ein paar Tipps.

 

 

23.07.2015

Bienenschutz ...

„… natürlich auch für Wildbienen!“

Nur wenige Tierarten, erst recht nicht unter den Insekten, haben ein so positives Image wie die Honigbiene. Die fleißige Bienenarbeiterin, die unermüdlich selbstlos den so schmackhaften, süßen Honig produziert und dabei die Obstbäume bestäubt.

Geprägt durch Geschichten rund um die Biene Maja sind Generationen von Kindern mit diesem Bild aufgewachsen. Selbst die Möglichkeit eines schmerzhaften Bienenstichs, bei Wespen und Hornissen Ursache häufig panischer Reaktionen und umgehender Nestvernichtungen, wird den Honigbienen nachgesehen, ja sogar noch medizinisch-therapeutisch genutzt. .... Einen interessanten Artikel gibt es hier:

 

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